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3 Erste-Hilfe-Tipps bei Stress - Kenne deine Grenzen & du kannst sie wahren

Business-Hacks für Frauen

Fight or flight

Fight or flight! Kennst du diese Reaktion auf absolute Stress-Situationen? Man will sich entweder nur noch verkriechen oder schlägt verbal um sich.

Als Mama (und als berufstätige Mama dank der Doppel- bis Dreifachbelastung wahrscheinlich noch viel mehr) kann es sein, dass du dich regelmäßig in solchen Stress-Situationen wiederfindest. Und wer mag schon die grüne Version seiner Selbst? Vor allem, weil es danach noch eine Weile dauert, bis dein Körper den Stress Stück für Stück wieder abgebaut hat. Alles Energie, die für angenehmere Dinge am Ende fehlt…

Was du brauchst, sind Erste-Hilfe-Tipps. Sie können dir helfen, gar nicht erst in den Stressbereich abzurutschen. Aber wie? Indem du deine Grenzen kennen lernst.

Kenne deine Grenzen - damit du sie wahren kannst.

Es ist weise, sich mit deinen eigenen Grenzen zu beschäftigen. Denn nur, wenn du weißt, wann sie überschritten werden, kannst du versuchen diesen Schritt zu verhindern. Klingt leichter gesagt als getan. Oft haben wir gelernt, weit über das hinaus zu gehen, was uns gut tut. Oder wir schlicht keine Zeit dazu haben, inne zu halten, weil funktionieren angesagt hast (wir sagen nur: Magen-Darm-Infekt).

Und doch möchten wir dich ermutigen, dich mit deinen Grenzen zu beschäftigen: Bis wohin kannst du gehen? Und wann bewegst du dich eindeutig in Richtung Stress & somit Richtung Entladung oder Flucht?

3 Erste-Hilfe-Tipps

Die folgenden 3 Tipps können dir helfen, deine Grenzen früher wahrzunehmen & Stress somit aktiv vorzubeugen:

STRESSAMPEL: Nehme bewusst war, wie du von grün auf gelb & vielleicht sogar in den roten Bereich switchst. Was brauchst du, um auf grün zurück zu schalten? Eine Tasse Tee, eine Runde durchs Wohnzimmer tanzen, 3 Minuten allein im Badezimmer?

STOP-SIGNAL: Vereinbare mit deinen Kindern & deinem Partner oder deiner Partnerin ein Signal, wenn gar nichts mehr geht. Es kann eine Geste oder ein kurzer Satz sein. Manchmal ist es auch einfacher, seine Grenzen wahrzunehmen, wenn jemand von außen auf uns schaut. Das Signal darf deshalb auch von den anderen in Bezug auf dich geäußert werden.

REFLEXION: Ja, sorry, ohne Reflexion geht’s leider nicht weiter, auch wenn es manchmal nervt immer im Trüben herumzustochern. Wenn du wirklich erkennst, was dich triggert, kannst du den verborgenen Glaubenssätzen vielleicht beim nächsten Mal schon bewusst entgegen wirken. Dazu bist du aber natürlich nur im entspannten Ruhe-Modus in der Lage.

Kennst du deine Grenzen? Und forderst du sie auch ein? Wenn du dich bewusst & in Gemeinschaft mit ihnen beschäftigen willst, empfehlen wir dir eine Teilnahme bei unserem „ Back to Basic“-Kurs. Oder du schaust auf unserer Plattform vorbei – wunderbare Angebote von Frauen für Frauen.

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